Foto: Frank Sperdin

Publikationen 2002 - 2007

2007

Nr. 4/07
Alles, was gut tut

Übungen der Pflicht

Glück oder Unglück?

Vom Umgang mit Schmerzen, von der Frage nach dem Glück und von der Pflicht zum Leben.

Von Peter Oertle

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Nr. 3/07
Männer sind Freier

Ausstieg

«Ich habe einfach nur Liebe gesucht»

Marco I. war 15 Jahre lang Freier und geriet in den Sog von Abhängigkeit, Geldnot und Alkohol. Er schaffte den Ausstieg. Heute wagt er den Blick zurück und voraus.

Aufgezeichnet von Peter Oertle

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Nr. 2/07
Männer lieben

Du und du

Erbarmunglos lieben

Wie verhalten sich eigentlich Liebe und Beziehung zu einander? Wie ist das mit der Treue? Und wie mit dem Anspruch, dass der Partner der am meisten geliebte Mensch sein soll. Ein Zwiegespräch -

Von Peter Oertle & Andrea Frölich Oertle.

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Nr. 1/07
Der fremde Mann

Seelenwanderung

Gringo wird Fremdenführer

Er reist im «Tschinggenrucksack» in die Fremde, lernte bei den Indios dem Fremden trauen und fror im Zürcher Packeis an seiner Heimat. Jetzt führt er fremde Seelen. Peter Oertle auf Spurensuche.

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2006

Nr. 4/06
Mann wird Vater

Gespräch eines Paares ohne Kinder

Los der Kinderlosigkeit

Peter Oertle und Andrea Frölich sind ein Paar – Kinder werden sie nie haben können. Sind sie jetzt eine Familie zu zweit? Was, wenn nicht die Kinder hält
sie zusammen?

Von Peter Oertle & Andrea Frölich Oertle

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Nr. 3/06
Männer bauen

Trockenmauern

Querschläger geben Halt

Steine in Trockenmauern gehören zusammen – sie sind berufen dazu.
Peter Oertle baut Trockenmauern. Er lernt dabei aus dem geheimen Leben
der Steine und zieht Parallelen zur Gesellschaft.

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Nr. 2/06
M. im Müssiggang

Zurück ins Paradies!

Muss kontra Musse und Muse

Seit der Vertreibung aus dem Paradies sind wir dazu verdammt, machen zu müssen statt sein zu dürfen. Ein Ausweg wäre möglich, aber Peter Oertle
zweifelt, ob wir bereit sind, den Preis dafür zu bezahlen.

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Nr. 1/06
Männermacher

Männerzeitungsautor Peter Oertle

Störsender auf Empfang

«Ich weiss nicht, wo es durchgeht. Ich spüre nur, wenn jemand auf seinem Weg ist». Seit vier Jahren schreibt Peter Oertle für die Männerzeitung. Kein anderer Autor löst so heftige Reaktionen aus wie er. Eine Annäherung.
Interview: Markus Theunert

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2005

Nr. 4/05
Männer Hunger

Über Hunger und Stillen.

Was Männermägen mögen

Wenn Männer hungern, gehen sie auf Nahrungssuche. Hungern sie nach Geborgen-heit und Genährt-werden, versuchen sie das in der Regel bei einer Frau zu befriedigen. «HALT», sagt Peter Oertle und liefert Anhaltspunkte, wie Männer sich selber nähren können.

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Michael Werner «isst» nur Licht

«Das ist einfach eine schöne Sache»

Seit fünf Jahren isst der Chemiker Michael Werner nichts mehr – zumindest nichts, was gemeinhin als «Nahrung» bezeichnet wird. Dass das funktioniert, erstaunt ihn selber. Und dieses Staunen macht ihn glaubwürdig.
Interview: Peter Oertle

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Nr. 3/05
Mann ohne Kind

Leben ohne Nachkommen

Von der Angst, ganz tot zu sein

«Das Bedürfnis, eine Spur zu hinterlassen, ist da.» Vor mehr als 20 Jahren hat Peter Oertle erfahren, dass er nicht Vater werden kann. In seinem Bericht lässt
er seine Auseinandersetzung mit der Kinderlosigkeit Revue passieren.

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Nr. 2/05
M. Sexualitäten

Hoch fliegen, tief stürzen

Sex und Sucht

Sucht ist allgegenwärtig, weil der Mensch immer auf der Suche ist. Wie aber
kann die Sehnsucht nach Liebe und Sex zur «Sucht» werden?
Peter Oertle wagt eine Gratwanderung zwischen Himmel und Hölle.

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Zwischenruf

Sexuell belästigt

Es ist doch nur Werbung. Kannst du denn zwischen Realität und Fiktion nicht mehr unterscheiden?

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Nr. 1/05
Männer beten

Peter Oertle

Die unerträgliche Fülle der Leere

Beten hat viel zu tun mit Hingabe: Sich dem hinzugeben, wovor mann am meisten Angst hat – der Ohnmacht und Verzweiflung über die eigene «Unvoll-
kommenheit» und Begrenztheit. Peter Oertle wagt einen Blick in die Leere.

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2004

Nr. 4/04
Männer politisieren

Die Kraft des Egoismus

Subversion ohne Krawall

Systemfehler lassen sich weder mit Gewalt noch mit mehr Gesetzen beheben. Politik, die im besten Sinn des Wortes «subversiv» ist, entsteht da, wo Egoismus bewusst wird, schreibt Peter Oertle. Ein Plädoyer für eine Revolution der kleinen Schritte.

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männer l zeitung
Neuer Name, aufgefrischtes Layout ab 1. Dezember 2004 (Nr. 4/04) …

männer.be

Seit 1. März 2001 (Nr. 1/01) als Folgezeitung des MUMM-Builetin.

Nr. 3/04
Männer bereichern

Männertherapeut Peter Oertle

Männer bereichern das Leben

Aus der Biologie des Mannes lassen sich zwei Phänomene ableiten. Beide repräsentieren «Reichtum», der dem Mann innewohnt. Peter Oertle inszeniert
ein Schauspiel in zwei Akten. Beide haben mit Sex zu tun.

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Nr. 2/04
Schöne Männer
heisse Typen

Peter Oertle ist einem Trugschluss auf der Spur

Schöne Eitelkeit, eitle Schönheit

Die scheinbar unauflösliche Verbindung von Schönheit und Eitelkeit ist auflösbar, meint Peter Oertle. Seine These: Sich selber jenseits des Vergleichs mit Andern schön finden lernen, heisst, der Eitelkeit ein Schnippchen zu schlagen.

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Nr. 1/04
Männer altern

Peter Oertle ortet im Alte(r)n neue Freiheiten

Der alte Narr

Es gibt auch ein Leben vor dem Tod, meint Männertherapeut Peter Oertle (männer:art) lakonisch und plädiert für ein eMannzipiertes Älter-werden –
eine Art Narrenfreiheit im männlichen Alter.

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2003

Nr. 4/03
Männer kooperieren

Brasilien – Schweiz; eine Art Reisebericht

Ohne Kontakt keine Kooperation

Von Urwaldläufern zum Zwiegespräch. Peter Oertle, «männer:art», schlägt
einen virtuosen Bogen von einem aussergewöhnlichen Event in Brasilien,
über eine frei assoziierte Analyse hin zu einem gewöhnlichen Beziehungs-
alltag in der Schweiz.

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Nr. 3/03
Männer fliegen

Mehr Bodenhaftung für Luftibusse

Mütter heben Männer ab

Alle Männer sind und bleiben Mutters Söhne, manche sind und bleiben Muttersöhne. Peter Oertle (männer:art) begibt sich auf die Spur des «ewigen Jünglings» als Prototypen des Muttersohns – und überquert den Grat zwischen Bodenlosigkeit und Genialität.

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Nr. 2/03
Mann Vater Kind

Männertherapeut Peter Oertle über den Aussenseiter

Nur ja nicht werden wie Vater

Das Aussenseiter-Dasein als evolutionäre Wurzel des menschlichen Daseins
ist eine Weltanschauung, die mann besser aus dem Kopfstand betrachtet.
Eine erfahrungsgeleitete Erforschung von Peter Oertle (männer:art)

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Gesucht: Chef vom Grill mit dicker Brieftasche.

Vor einiger Zeit habe ich, mit einem Tonband ausgerüstet, eine Schulklasse
(1. Primarklasse) mit 7 Jungen und 14 Mädchen besucht. Ich stellte mich als «Möchte-gern-Vater» (habe keine eigenen Kinder und kann medizinisch gesehen auch keine bekommen) mit der Frage vor die Klasse: «Was für Tipps würdet ihr einem Mann auf den Weg geben, der Vater werden will? Was würdet ihr euch von einem Vater wünschen?»

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Nr. 1/03
Männer im Dunkeln

«Auch wo es keinen Weg gibt, gibt es einen Weg»

Wege aus dem Dunkeln

Der Weg in die Dunkelheit führt ans Licht. Auf dem Weg diese These zu über-
prüfen geht Peter Oertle (männer:art) immer wieder in die eigene Erfahrung und findet dabei überall am Wegesrand Bruchstücke, die diese These unterstützen.

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2002

Nr. 4/02
Mann Macht Geld

Der «mächtige» Mann?

Macht macht müde Männer männlich.

Kaum auf der Welt, werden uns Buben die eigenmächtigen Impulse abtrainiert –
Durchsetzungskraft wird als Trotzalter oder Egoismus abgestempelt. Wir werden zum Konformismus erzogen. Für wohl erzogene Erwachsene resultieren daraus vier verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit Macht – und alle sind sie auf die Dauer unbefriedigend. Männertherapeut Peter Oertle zeigt einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma

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Grafik zur Typologie

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Nr. 3/02
Männer Freundschaften

Der Männertherapeut und seine Freundschaftsgeschenke

Freundschaft ist ein Geschenk,
das einem nicht geschenkt wird.

Liebe, sagt man, gibt es auf den ersten Blick oder man(n) fällt hinein – «Falling
in love». Freundschaft entsteht manchmal kaum spürbar und wächst langsam
um viele Ecken. Männertherapeut Peter Oertle (männer:art) leuchtet ein noch wenig bekanntes Feld aus.

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Nr. 2/02
Der gesunde Mann

Wie gesund ist es, ohne es zu merken gesund zu sein?

Mann muss krank sein um gesund zu werden

Die Welt krankt daran, dass wir uns allzu sehr an den Kranken orientieren, um uns selber als gesund bezeichnen zu können. Aber Gesundheit ist nicht das Gegenteil von Krankheit, meint der Zürcher Männertherapeut Peter Oertle.
Ein Plädoyer für die Krankheit, die gesund macht.

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Nr. 1/02
Mann und Tabu

Angst vor Homosexualität in der Männerbewegung

«Ich bin doch nicht schwul!»,
sagen auch die «neuen» Männer

Männer müssen ihre latente Homophobie emanzipieren, damit eine echte Homophilie entsteht. Erst dann sind sie zu Selbstliebe und tiefen Beziehungen
zu anderen Männern und Frauen fähig. Diese These präsentiert der Zürcher Männertherapeut Peter Oertle (männer:art) in männer.be.

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Leserbrief aus Dakar in Nr. 8/02 zu obigem Artikel:

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